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Batteriemanagementsystem (BMS)


Maximaler Nutzen

Die Hochleistungsbatteriesysteme von Voltabox bieten maximale Leistung bei langer Lebensdauer. Ein maßgeblicher Grund: Das Voltabox-Batteriemanagementsystem zur eigenständigen Überwachung der Spannungswerte, Temperaturen und Ladezustände sowie selbständigen Regelung des Symmetrierens (auch „Balancen“ genannt), des Arbeitstemperaturfensters und der möglichen Leistungsabgabe im direkten Dialog mit der übergeordneten Batterie- und Fahrzeugsteuerung.

Das Voltabox-BMS

Nutzen

Voltabox verwendet je nach Anwendungsfall ein aktives oder passives Wirkprinzip für die Symmetrierung je nach gewünschtem Effizienzgrad.

Lebensdauer

Das vom Voltabox-BMS gesteuerte, vollintegrierte Thermomanagement sichert die maximal mögliche kalendarische bzw. zyklische Lebensdauer der Batterie. 

Flexibilität 

Modularität der Steuerungs- und Regelungshierarchie (Master-Slave-Konzept auf Systemebene) ermöglichen vielfache Kombinationsmöglichkeiten.
 

Qualität 

Das BMS wird zu 100% automotive-gerecht von Voltabox entwickelt (Hardware und Software) und in einem eigenen, hochmodernen Werk nach Automotive-Standard produziert.

Optimierungspotenziale abrufen

Dank dieser BMS sind Voltabox-Batterien leistungsstarke Systeme. Selbstlernende Steuerungs- und Regelungsalgorithmen garantieren automatische Systemoptimierungen im laufenden Betrieb für Ladekennlinien, Lastkennlinien oder Entladetiefen.

Das Managementsystem der Batterien verfügt über eine Kommunikationsschnittstelle für den direkten Dialog mit Fahrzeug-Bordnetzen. Die Informationen werden unter anderem über CAN, LIN oder Ethernet übertragen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der telemetrischen Fernüberwachung bzw. Online-Systemdiagnose für ein optimales Monitoring der Fahrzeugflotte.

BMS-Generationen

  • Generation 4.0

    Generation 4.0 (optional)

    • Vorausschauende Prognosefähigkeit
    • Vorausschauende Bereitstellung dynamischer Stromlimits auf Basis aktueller Zustandsdaten (Zelltemperaturen, -spannungen, SoC) 
    • Globales Angleichen auf die charakterisierten Spannungskurven beim Ent-/Laden unter Berücksichtigung des jeweiligen Ladezustands 
    • Impedanz-Spektroskopie
      • Exakte Ladezustandserkennung (State of Charge - SoC)
      • Präzise Gesundheitszustandsermittlung (State of Health - SoH)
      • Genaue Funktionsanalyse (State of Function - SoF)
      • Sensorlose Temperaturbestimmung im Innern der Zelle
      • Neuartige Lebensdauervorausschau
  • Generation 3.0

    Generation 3.0 (Voltabox-Standard)

    • Effizientere Form des aktiven Zellbalancings
    • Selbstlernend, optimiert sich auf den gegebenen Einzelfall 
    • Bidirektionales Interface 
    • Anzeige des aktuellen Batteriezustands 
  • Generation 2.0

    Generation 2.0 (Marktüblich)

    • Aktives Zellbalancing (Effizienzerhöhung durch Energieumverteilung)
    • Vorhandenes Interface ist meist nur unidirektional 

     

     

  • Generation 1.0

    Generation 1.0 (Marktüblich) 

    • Passives Zellbalancing (Überschussenergie wird in Wärme umgewandelt)
    • Schnittstelle zur Fahrzeugarchitektur existiert noch nicht 

Ganz im Sinne der angestrebten Innovationsführerschaft arbeitet Voltabox fortlaufend an Verbesserungen ihres Batteriemanagementsystems.

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